Jüdisches Museum

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Achtung: Aufgrund von Erweiterungs- und Renovierungsmaßnahmen ist das Museum bis 2018 geschlossen!

In Anlehnung an die jüdische Tradition des Zeltes oder auch der Laubhütte, in denen an die Zeit des Unterwegsseins, genauer: an die Wüstenwanderung der Israeliten erinnert wird, richten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Museums einen temporären Ort ein, um die Ideen für ein neues Jüdisches Museum ins Gespräch zu bringen. Das POP UP BOAT, das ab 4. September bis zum Laubhüttenfest Mitte Oktober 2016 am Eisernen Steg, Höhe Schaumainkai, besucht werden kann, wird als eine Plattform dienen, um sich mit allen über die Zukunft des Jüdischen Museums zu verständigen. Weitere Informationen: popupboat.juedischesmuseum.de

Das Jüdische Museum im Rothschild-Palais stellt die geschichtliche Entwicklung sowie das soziale und religiöse Leben der jüdischen Gemeinden in Frankfurt vom 12. bis zum 20. Jahrhundert dar.

Jüdisches Museum - FassadeJüdisches Museum

Behandelt wird die Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft von den Anfängen jüdischer Ansiedlung in Deutschland bis zum Ende des Frankfurter Ghettos, ferner die Geschichte der Juden in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert vom Kampf um Emanzipation und gesellschaftliche Integration bis zum Wiedererstehen jüdischer Gemeinden nach dem Massenmord durch die Nationalsozialisten. Anhand von Kultgegenständen wird die religiöse Praxis in Synagoge und Haus, im Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft, im Alltag und an Festtagen vorgestellt.

Jüdisches Museum - Durchblick

Mit dem Museum Judengasse am Börneplatz besitzt das Jüdische Museum eine Dependance im historischen Zentrum jüdischen Lebens in Frankfurt. Im Mittelpunkt stehen die Fundamente von Gebäuden der ehemaligen Judengasse. Begleitend wird die Geschichte dieser Straße, ihrer Bewohner und Häuser über einen Zeitraum von 350 Jahren dokumentiert. Im dortigen „Oskar und Emilie Schindler Lernzentrum“ lassen sich auch die Lebensläufe der deportierten und ermordeten Frankfurter Juden einsehen, deren Namen die Mauer der Gedenkstätte „Neuer Börneplatz“ nennt. 

Im Februar 2012 hat die Stadtverordnetenversammlung die Erweiterung und Sanierung des Jüdischen Museums am Museumsufer in Frankfurt beschlossen. Der Eingangsbereich des Museums soll in den Erweiterungsbau verlegt werden. Zum Raumprogramm des Erweiterungsbaus gehören neben Flächen für Wechselausstellungen ein Vortragsraum, eine Bibliothek, ein angeschlossenes Archiv sowie ein Café, ein Museumsshop und Werkstätten.

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Aktuelle Ausstellungen
  • "Pop up Boat" vom 4.September bis Mitte Oktober am Schaumainkai / Eisener Steg

    Das Boot während der Schließung des Jüdischen Museums soll als Plattform dienen, um sich mit allen über die Zukunft des Jüdischen Museums zu verständigen.

    Mehr Informationen
Öffnungszeiten

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10-17 Uhr
Mittwoch 10-20 Uhr
Montag geschlossen

 

Anfahrt
Jüdisches Museum Frankfurt am Main
Untermainkai 14 - 15
D 60311 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0) 69 212 35000
Fax +49 (0) 69 212 30705